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Presse

Noch selten hat der Flügel so fein "gesungen", "Mit ihrer Art, locker und gepflegt, voller Spielfreude und mit feiner Technik, gewann sie dem Konzertflügel -wie selten jemand zuvor- die feinsten Nuancen ab, und brachte ihn im wahrsten Sinne zum "Singen" -zur Freude und zum Genuss der Zuhörer[...]" Absoluter Höhepunkt war die Darbietung der Sonate c-moll op. 111 von Ludwig van Beethoven. [...]Eine junge Pianistin schuf einen Zauber von ungeheurer Eindringlichkeit[...] Sie verstand es, ihre Musikstücke zu beherrschen, dem Instrument Feinheiten abzugewinnen und letzlich Musik mit dem Herzen zu zelebrieren"[...]

(Bote vom Untermain)


Pianistin und Philharmonie sorgen für Höhepunkte "Das Konzert war ein musikalischer Hochgenuss[...]"

(Bote vom Untermain)


"Sachlichkeit und Klarheit sind charakteristisch für ihr Spiel, das sich stets in den Dienst des Werkes stellt, statt es durch eigene Ideen verbessern zu wollen[...] Ein mehr als anspruchsvolles Programm[...]"

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)


Eine brilliante Solistin und ein harmonisches Orchester "Ingrid Groppe [...] mit einer beeindruckenden Ausbildung und einer Liste hochrangiger Konzertauftritte, zeigte ihre virtousen Fähigkeiten vor allem im "Allegro con brio" des ersten Satzes und in "Allegro scherzando" des Schlussrondos[...](Beethoven)

(BVU)


Hochkarätiger Abend "[...] Ganz aus der Tiefe kam ihr Spiel, scharf brachen sich die Klangschichten, deutlich zeichnete sie die Linien nach bis zum Ausbruch des Mittelteils. Eine moderne Auffassung der pianistischen Tradition und ein technisch perfekte dazu." (Liszt).

(Lübecker Nachrichten)


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